Psychotherapie Hartberg Burgstaller

Über mich

Mein Name ist Sandra Burgstaller. Ich bin verheiratet und habe eine Tochter und einen Sohn. Meine großen Lebensbereiche stellen meine Familie und mein Beruf dar. Beides verbinde ich mit meinen Vorlieben, nämlich mit Reisen, Bewegung und Kreativität.

Nach meinen Ausbildungen zur Sozialarbeiterin und zur Psychotherapeutin arbeitete ich in sozialpsychiatrischen ambulanten Diensten sowohl im mobilen Bereich als auch als Leitung einer Beratungsstelle und im Krankenhaus, wo ich primär mit Menschen mit unheilbaren Erkrankungen im palliativen Setting sowie in Bereichen der Psychoonkologie, Schmerztherapie und Psychosomatik konsiliarisch tätig war.

Vortragstätigkeiten sowie diverse Zusatzfortbildungen für Aufstellungsarbeiten ergänzen mein Methodenrepertoire.

Berufliche Erfahrungen

  • Leitung der psychosozialen Beratungsstelle
    Gesellschaft zur Förderung seelischer Gesundheit
    (Hartberg)
  • Palliative Psychotherapie
    Krankenhaus der Elisabethinen
    (Graz)
  • Sozialpsychiatrische mobile Betreuung
    pro mente steiermark
    (Leoben und Graz)

Zusätzliche Tätigkeiten

  • Diverse Vortragstätigkeiten (ÖGCC-Fachtagung, Ethische Fallbesprechungen, Palliativ-Workshops)
  • Mitglied der Opferschutzgruppe und des Betrieblichen Gesundheitsförderungsteams im Krankenhaus der Elisabethinen Graz
  • Kooperation mit Styria vitalis: Workshops und Vorträge über „Seelische Gesundheit“

Ausbildungen

  • ÖAS Graz: Fachspezifikum: Systemische Familientherapie
  • ÖAGG Graz: Psychotherapeutisches Propädeutikum
  • FH JOANNEUM Graz: Bachelor- und Masterstudium der Sozialen Arbeit (Schwerpunkte: „Sozialmanagement“ und „Erwachsene und alte Menschen“)

Zusatzqualifikationen

  • ÖfS-Zertifikat „Spirituell-systemische Aufstellungs- und Verkörperungsarbeit“ (absolviert bei Siegfried Essen)
  • Hospitation in der sysTelios Klinik (Privatklinik für Psychosomatik und Psychotherapie in Heidelberg (D))

Veröffentlichungen

Fachbuch

  • „Die soziale Konstruktion der Diagnose ‚Asperger Syndrom‘ “

Fachartikel

  • „Berührende Reisen. Reiseerfahrungen: Ressourcen in der palliativen Psychotherapie.“ In: Praxis Palliative Care. 35/2017. Hannover, S. 32-34.
  • „Zu Hause im Leben. Weil Sorgen in der Liebe Trost finden.“ In: Praxis Palliative Care. 36/2017. Hannover, S. 9-10
  • „Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod. Weil der Tod dem Leben seine Bedeutung gibt.“ In: Praxis Palliative Care 37/2017. Hannover, S.31-32.
  • „Systemische Palliative Psychotherapie.“ In: netzwerke 01/20. Wien, S. 6-8.
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